Frühe Planung als Trumpf

Lob für das Engagement der Vereine

Patrick Weisheit

Patrick Weisheit

Foto: Wilhelm Slodczyk

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Der frühe Vogel fängt den Wurm, heißt es im bekannten Sprichwort. Die Organisatoren des Weihnachtsmarktes wollen zwar keine Würmer fangen, aber sie wollen das Beste für sich selbst und auch für die Arterner Bevölkerung aus dem Weihnachtsmarkt am Ende des Jahres herausholen. Da macht die Aufarbeitung des abgelaufenen Marktes jetzt im Februar auf jeden Fall Sinn. Alle anwesenden hatten in der Runde die Gelegenheit, ihre Meinung kundzutun. Viele taten dies, wieder andere lauschten den Diskussionen. Auch das ist in einer solch großen Runde ganz normal.

Es war gut, dass offen auch kritische Punkte angesprochen wurden und nicht um den heißen Brei geredet wurde. Letzteres bremst nämlich viel zu sehr und hilft niemandem. Sicherlich steht nun noch nicht die letztendliche Planung für den diesjährigen Weihnachtsmarkt, es sind aber wichtige Eckpunkte vereinbart, auf dessen Fundament das noch zu bestätigende Festkomitee dann seine Planungen aufbauen kann.

Ich bin gespannt, ob der Ortschaftsrat das Festkomitee dann so bestätigt, oder ob es dann noch großen Redebedarf gibt. Allerdings wird auch dieses Komitee es dann nicht allen recht machen können. So etwas anzustreben wäre schlichtweg utopisch. Meckerer gibt es immer.

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