Gehofen will Radweg in die Hohe Schrecke

Ein Ortseingangsschild der Gemeinde Gehofen.

Ein Ortseingangsschild der Gemeinde Gehofen.

Foto: Kerstin Fischer / Archiv

Gehofen.  Gemeinderat gibt Projektträgerschaft an die Stadt Artern ab. Das tat zuvor auch schon Roßleben-Wiehe.

Der Gemeinderat hat auf seiner jüngsten Sitzung grünes Licht für das Projekt „Radverkehr verbindet die Hohe Schrecke“ gegeben. Damit soll ein Radweg von Kloster Donndorf über Nausitz, Gehofen und Reinsdorf bis Braunsroda entstehen. Laut des einstimmigen Beschlusses erhält die Stadt Artern die Projektträgerschaft. Da Gehofen eine finanzschwache Kommune ist, sind die Baukosten für den Radweg zu 100 Prozent und die Planungskosten zu 60 Prozent förderfähig. Somit kommen auf die Gemeinde nur 36.000 Euro Ausgaben zu.