Guten Morgen Kyffhäuserkreis:Verdächtige Geldscheine

Patrick Weisheit erinnert sich an eine seltsame Situation

Redakteur Patrick Weisheit

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Foto: Wilhelm Slodczyk

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Aktuell geht es also um falsche Fünfziger, die in Kassen oder das eigene Portemonnaie gelangen könnten. Als Privatmann hatte ich bislang wissentlich noch kein Problem mit Falschgeld. Ich wüsste nicht, dass mir solches schon einmal untergejubelt wurde. Außerdem hoffe ich, dass ich es nicht unwissentlich weiter in Umlauf gebracht habe.

Tagtäglich beschäftigt hat mich das Thema aber bei einem meiner vielen Nebenjobs während der Studienzeit. Als Kassierer in einem Getränkemarkt hatte ich selbstverständlich täglich mit Bargeld zu tun. Mann, war ich jedes Mal nach der Abrechnung froh, wenn die Kasse gestimmt hat und mir kein Falschgeld untergejubelt wurde. Und gerade die 50-Euro-Scheine bekommt man als Kassierer sehr oft in die Hände.

Kein Wunder , dass diese bei Fälschern so beliebt sind. Erinnern kann ich mich aus Zeiten dieses Nebenjobs aber noch an andere eine Begebenheit. Kurz nach Ladenöffnung wollte ein Mann eine Flasche Limonade mit einem halb zusammengeknüllten 500-Euro-Schein bezahlen. Zum Glück konnte ich mich damals darauf berufen, dass ich generell keine 200- und 500-Euro-Scheine annehmen musste. Der Mann ging schließlich ohne seine Limonade von dannen. Seltsam kam mir das Ganze aber dennoch vor im Nachhinein.

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