Neues Schlagzeug für Schalmeienkapelle Mönchpfiffel

Am Mittwochabend erhielt die Schalmeienkapelle Mönchpfiffel ihre neue Schlagzeugausrüstung. Finanziert wurde diese über eine Zuwendung der Kyffhäusersparkasse Artern-Sondershausen über 600 Euro. Die symbolische Übergabe übernahm der Arterner Regionalchef Ronny Greschuchna (rote Jacke). Ebenfalls anwesend zur Übergabe waren Fynn-Luca Deutschmann, Heike Doll, Vincent Richter und Lenny Deutschmann vom Orchester (von links).

Am Mittwochabend erhielt die Schalmeienkapelle Mönchpfiffel ihre neue Schlagzeugausrüstung. Finanziert wurde diese über eine Zuwendung der Kyffhäusersparkasse Artern-Sondershausen über 600 Euro. Die symbolische Übergabe übernahm der Arterner Regionalchef Ronny Greschuchna (rote Jacke). Ebenfalls anwesend zur Übergabe waren Fynn-Luca Deutschmann, Heike Doll, Vincent Richter und Lenny Deutschmann vom Orchester (von links).

Foto: Anna Altenburg

Mönchpfiffel-Nikolausrieth.  Das Orchester freut sich auch über einen Neuzugang aus Allstedt.

Eine neue Schlagzeugausrüstung erhielt die Schalmeienkapelle Mönchpfiffel. Finanziert wurde sie über eine Zuwendung der Kyffhäusersparkasse Artern-Sondershausen über 600 Euro. Vom Geld wurde außerdem Zubehör angeschafft, das aufgrund von Neuzugängen dringend benötigt wurde. Die symbolische Übergabe des Geldes übernahm der Regionalchef der Kyffhäusersparkasse, Ronny Greschuchna. Anwesend waren auch Fynn-Luca Deutschmann, Heike Doll, Vincent Richter und Lenny Deutschmann vom Orchester.

Dank Philipp Nauk von der Firma Thomann in Bayern gelang es, eine Marschtrommel, deren Produktion vor 20 Jahren eingestellt wurde, nach viel Recherchearbeit originalverpackt aus einem belgischen Lager aufzutreiben. „Das war unser unser Wunschartikel und wir haben nun die letzte ihrer Art erhalten. Nun haben wir ein einheitliches Erscheinungsbild im Schlagzeugbereich, das ist toll“, sagt Michael Fichtl vom Orchester.

Die Situation sei stabil, sagt Fichtl. Zwar seien derzeit keine persönlichen Treffen möglich, man stehe im Kontakt mit dem Gesundheitsamt, um Möglichkeiten für Proben zu erfahren. Es gebe aber eine selbstbewusste Grundhaltung im Team. Auf Spenden sei der Verein nicht angewiesen. „Dennoch freuen wir uns über regionale Partner oder Personen, die sich als Unterstützer des Orchesters bekennen. Ich erinnere an die anonyme Spende von 500 Euro, die wir in unserem Briefkasten vor vier Wochen gefunden haben, oder die Zuwendung der Firma Buschner-Trans aus Allstedt, die in die Digitalisierung fließt“, sagt Fichtl.

Die jüngste Werbekampagne zahlte sich aus. „Gerade erst am Gründonnerstag klingelte beim Vorstandsmitglied Vincent Richter das Telefon und am anderen Ende war eine Mutter, die vom Interesse ihrer Tochter berichtete. Die kleine Charlotte, neun Jahre, aus Allstedt, wird im Register Sopran ausgebildet, sobald die Bedingungen dies zulassen“, sagt Fichtl.