Präsenz und Bürgernähe

Ingolf Gläser über die Kontaktbereichsbeamten.

Ingolf Gläser.

Ingolf Gläser.

Foto: Wilhelm Slodczyk

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Leben in der ländlichen Region, abseits der Großstädte, der Ballungszentren, das hat neben den Nachteilen auch Vorteile. Welche das sind, kann jeder für sich analysieren, denn jeder hat eine andere Sicht auf die Dinge.

Das Kriminalitätsgeschehen im ländlichen Raum ist sicher ein anderes als beispielsweise in Berlin oder Köln. Doch auch bei uns im ländlichen Raum, in den Kleinstädten, treiben Kriminelle fleißig ihr Unwesen. Es gibt Einbrüche, Diebstähle, Betrüger. Sie alle agieren längst nicht mehr nur in der Nacht, sondern sind auch am Tag in Aktion. Und sie werden nicht müde, was die Ideen betrifft. Bei all den kriminellen Handlungen geht es ums schnelle Geld. Für sich, zum Leben. Oder um Drogen zu kaufen.

Die Blicke der Bürger sind auf die Polizisten und Polizistinnen gerichtet. Der Personalbestand war im Kyffhäuserkreis auch mal besser. Es ist ein verantwortungsvoller Job. Der in der Gesellschaft mal ein besseres Ansehen hatte. Ich finde es gut, dass es die Kontaktbereichsbeamten, die Kobbs, in den Regionen gibt. Sie sind direkt vor Ort und damit auch direkter Ansprechpartner für die Bürger. Die Kobbs haben keinen 24-Stunden-Job und können nicht überall sein. Es ist ein Stück Polizeipräsenz und Bürgernähe.

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