Wiehe soll leuchten in der Vorweihnachtszeit

Wiehe.  Einige Initiatoren in Wiehe starten Aufruf zur vorweihnnachtlichen Beleuchtung der Stadt und hoffen auf strahlende Ideen der Bürger.

Zur Night of Light  wurden auch in Wiehe Veranstaltungsgebäude rot angestrahlt. Jetzt geht es um weihnachtlich leuchtende Fenster im Ort.

Zur Night of Light wurden auch in Wiehe Veranstaltungsgebäude rot angestrahlt. Jetzt geht es um weihnachtlich leuchtende Fenster im Ort.

Foto: Maik RahauS/

Rathaus, Kirche, Stadtpark, Schaufenster und möglichst viele Privatwohnungen -- Wiehe soll leuchten. Ortschaftsbürgermeisterin Dagmar Dittmer (CDU) und Manfred Reinhardt, Vorsitzender des Gemeindekirchenrats, haben mit Blick auf die Vorweihnachtszeit einen Mitmach-Aufruf gestartet. „In Zeiten, wo wir unsere Kontakte einschränken müssen, sollten wir noch mehr mit den Herzen, Augen und Ohren die Adventszeit in uns aufzunehmen. Gestalten Sie Ihre Fenster feierlicher als sonst schon! Wir werden auch unsere kommunalen Gebäude mehr als sonst beleuchten", verspricht Dittmer.

Sie und auch Reinhardt sind Familie Janetztky sehr dankbar, dass sie auch in diesem Jahr die Märchenwiese aufstellen wird. So hätten die Bürger von Wiehe die ganze Adventszeit über die Gelegenheit, sich in die Zeit der Märchen zurückversetzen zu lassen. Einen Weihnachtsmarkt wird es diesmal nicht geben.

In der Stadtkirche finden derweil, immer wieder samstags um 16.30 Uhr, kleine Orgelkonzerte und Andachten statt. Dies beginnt am 28. November mit Johanna und Theresia Taube -- mit Orgel und Gesang. In der gleichen Besetzung findet eine Andacht am 17. Dezember, 19 Uhr, in der St.-Georg-Kirche Langenroda statt. In St. Bartholomäus zu Wiehe wird es am 5. und 19. Dezember einen Jahresrückblick in Bildern mit Detlev Braasch und Heinz Kubatz geben. Am 12. Dezember ist eine Andacht mit dem Ensemble „Flötissimo“ und dem Organisten Martin Stephan vom Carl-Schröder-Konservatorium geplant.

Bürgermeisterin Dittmer schlägt weiter vor: „Unsere Geschäftstreibenden könnten ihre weihnachtlich geschmückten Auslagen durchaus länger als bis zum Ladenschluss beleuchten. Unsere Stadt soll erstrahlen.“