Zukunftspläne für die Hohe Schrecke

Kyffhäuserkreis.  Einwohner der angrenzenden Gemeinden sind als Experten gefragt.

Rund um die Hängeseilbrücke soll die Region Hohe Schrecke noch attraktiver werden.

Rund um die Hängeseilbrücke soll die Region Hohe Schrecke noch attraktiver werden.

Foto: Wilhelm Slodczyk

Donndorf, Garnbach, Kleinroda, Langenroda, Nausitz und Gehofen haben die Bewilligung zur Erarbeitung eines Gemeindlichen Entwicklungskonzepts (GEK) als Dorfregion Hohe Schrecke Nord zur Aufnahme in das Thüringer Dorferneuerungs-programm erhalten.

Das GEK bildet die Grundlage für Fördermittel für kommunale Projekte sowie private Baumaßnahmen. Hierzu sind die Bürger als Experten gefragt. Zu diesem Zweck soll ein Gemeindeentwicklungsbeirat gegründet werden, der drei Mal während der Konzepterstellung tagt. Ziel ist es, die Wohn- und Lebensqualität zu verbessern.

Interessierte können selbst Inhalte einbringen und die Arbeit des beauftragten Planungsbüros begleiten. Der erste Schritt zur Mitarbeit am GEK ist die Teilnahme an einer Zukunftswerkstatt, die am Freitag, 18. September, 17 bis 21 Uhr, und am 19. September, 9 bis 15 Uhr, stattfindet. Veranstaltungsort ist der Stadtpark in Wiehe an der August-Bebel-Allee 1. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl beschränkt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

Interessierte können sich beim Ge-hofener Bürgermeister Sebastian Koch unter Telefon: 0172/3567827 oder per Mail an: gehofen@gmail.com melden.

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