Defibrillator für die Feuerwehr in Schlotheim

Susan Voigt
Christian Wagner, Ulf Marks, Hans-Joachim Roth und Dirk Hirsch (von links) bei der Übergabe des Defibrillators. 

Christian Wagner, Ulf Marks, Hans-Joachim Roth und Dirk Hirsch (von links) bei der Übergabe des Defibrillators. 

Foto: Susan Voigt

Schlotheim.  Der Feuerwehrverein und die Stadt Nottertal-Heilinger Höhen übernehmen die nicht unerheblichen Kosten.

Die Freiwillige Feuerwehr in Schlotheim hat jetzt einen automatisierten externen Defibrillator (AED) vom Schlotheimer Feuerwehrverein übergeben bekommen. Das portable Gerät soll im Notfallrucksack bei jedem Einsatz dabei sein und vor allem dem Schutz der Einsatzkräfte dienen, sagte Wehrleiter Christian Wagner.

„Sollte ein Mensch in Not sein und die Feuerwehr ist früher vor Ort als der Rettungsdienst, nutzen wir den Defibrillator natürlich auch“, so Wagner. Das Gerät kommt zum Beispiel bei Kammerflimmern zum Einsatz oder dann, wenn der plötzliche Herztod droht, erklärt Ulf Marks vom Feuerwehrverein.

Gekostet hat der Defibrillator etwa 2200 Euro. Finanziert wurde er zu gleichen Teilen durch Mittel aus der Kultur- und Vereinsförderung der Stadt Nottertal-Heilinger Höhen und vom Feuerwehrverein.