Ausstellung in Eisenach zwei Tage geöffnet

Dokumentarfotografin Paula Markert zeigt im ehemaligen DB-Reisezentrum des Eisenacher Bahnhofes Teile ihres Ausstellung „Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU“.

Dokumentarfotografin Paula Markert zeigt im ehemaligen DB-Reisezentrum des Eisenacher Bahnhofes Teile ihres Ausstellung „Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU“.

Foto: Peter Rossbach

Eisenach.  Im ehemaligen DB-Reisezentrum in Eisenach: Erinnerung an die Morde des NSU.

Wer sich die Fotografien der Ausstellung „Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU“ der Hamburger Dokumentarfotografin Paula Markert im DB Reisezentrum im Eisenacher Hauptbahnhof noch einmal im Original ansehen möchte, hat zwei Tage Gelegenheit dazu.

Die Dokumentarfotografin hat sich zwischen 2014 und 2017 auf eine deutschlandweite Spurensuche zum NSU begab. Am Samstag und Sonntag, 12. und 13. Juni, jeweils 10 bis 16 Uhr können interessierte Besucher durch die Ausstellung gehen. Bisher konnte die Ausstellung pandemiebedingt nur online besucht werden oder durch die Scheiben des Reisezentrums von außen. Mund-Nasen-Bedeckung und Abstand zu anderen Gästen sind notwendig.