Eisenach: Hochwasserschutz für Innenstadt nun auf rechtskräftigem Fuß

Eisenach.  In einem ersten Schritt erfolgt der Ersatzneubau für die Brücke an der Friedrich-Naumann-Straße.

Der Ersatzneubau der Hörsel-Brücke an der Friedrich-Naumannstraße zur Kreuzung Tiefenbacher Allee, Stresemann-Straße und Grabental ist einer der ersten Schritte des Hochwasserschutzprojektes im innerstädtischen Bereich.

Der Ersatzneubau der Hörsel-Brücke an der Friedrich-Naumannstraße zur Kreuzung Tiefenbacher Allee, Stresemann-Straße und Grabental ist einer der ersten Schritte des Hochwasserschutzprojektes im innerstädtischen Bereich.

Foto: Norman Meißner

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Ende April 2020 erhielt der Planfeststellungsbeschluss für das Projekt Hochwasserschutz Eisenach endlich Bestandskraft. Damit ist dieser rechtskräftig und kann nach Verzögerungen nun umgesetzt werden. „Der Beschluss bezieht sich auf den innerstädtischen Bereich der Hörsel und der Nesse von der Langensalzaer Straße bis zur Brücke Stedtfelder Straße“, erklärt Lutz Baseler, Sprecher des Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN). Die Baumaßnahmen werden in zwei Gewässer-Abschnitten umgesetzt: Die nötigen Bauarbeiten beginnen am Gewerbegebiet Auf dem Gries und im Bereich der Spicke sowie mit dem Ersatzneubau der Brücke Friedrich-Naumann-Straße. Für diesen Abschnitt ist eine Investitionssumme von etwa 22 Millionen Euro vorgesehen. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Ende 2023 vorgesehen.

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