Eisenachs Winterdienst ist gerüstet

Eisenach.  30 städtische Mitarbeiter werden in den kommenden Monaten den Winterdienst in Eisenach absichern. Über diese Ausrüstung verfügen sie.

Für den Winter gerüstet: Bernd Weißenborn, Holger Rudolph, Patrick Ebhardt (alle Amt für Tiefbau und Grünflächen) und Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

Für den Winter gerüstet: Bernd Weißenborn, Holger Rudolph, Patrick Ebhardt (alle Amt für Tiefbau und Grünflächen) und Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

Foto: Petra Lürtzing/Stadtverwaltung

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Es ist angerichtet, der Winter kann kommen – muss aber nicht. 600 Tonnen Streusalz liegen in den Lagerhallen bereit. 30 städtische Mitarbeiter werden – mit ihren Fahrzeugen oder mit Schneeschiebern ausgestattet – in Wechselschichten auf den Eisenacher Straßen und Gehwegen unterwegs sein, wenn es Schnee- oder Eisglätte zu beseitigen gilt. Die Winterdienstbereitschaft wird vom 1. November bis zum 31. März des Folgejahres vorgehalten, heißt es aus dem Rathaus.

Zu den gelagerten 600 Tonnen Streusalz kommen knapp 80 Tonnen Blähschiefer hinzu, mit dem die Gehwege im Stadtgebiet bei Glätte gestreut werden sollen. Außerdem sind mehr als 140 Streukästen an den Straßen mit Splitt aufgefüllt worden. Der Splitt dient zum punktuellen Streuen der Straßen bei akuter Glätte. Die drei Fahrzeuge des Stadtbauhofs und zwei Fahrzeuge von externen Firmen stehen ebenfalls parat. Damit der Schneepflug überhaupt sinnvoll arbeiten kann, sind allerdings die Parkverbote zu beachten.

Keine uneingeschränkte Räum- und Streupflicht

Bis mindestens Ende März nächsten Jahres sorgen die Mitarbeiter des städtischen Amtes für Tiefbau und Grünflächen in Wechselschichten für verkehrssichere Straßen und Gehwege. „Die Verkehrsteilnehmer sollen die winterlichen Straßen sicher nutzen können. Schnee und Eis können aber nicht überall vollständig beseitigt werden“, sagte Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke). Eine uneingeschränkte Räum- und Streupflicht, der die Stadt nachkommen müsse, gebe es nicht.

Zwischen 6 und 22 Uhr auf den Straßen

Aufgrund von mehreren noch andauernden Baumaßnahmen im Stadtgebiet mussten zeitlich befristete Änderungen an den Tourenplänen des Straßenwinterdienstes vorgenommen werden. Folgende Straßen sind hiervon betroffen und werden nach Angaben der Stadt für begrenzte Zeit nicht geräumt und gestreut: Am Ramsberg, Wacholderweg, Frauenberg und Bahnhofstraße. Der Straßenwinterdienst erfolgt in der Regel zwischen 6 und 22 Uhr, samstags, sonntags und feiertags eingeschränkt von 8 bis 20 Uhr. Gehwege werden generell nur bis 20 Uhr betreut. Entlang der städtischen Grundstücke streuen und räumen weitere 24 Mitarbeiter der Stadt.

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