Ganz schön dreist: Akustik-Rock ohne Schnick-Schnack

Eisenach.  „Eisenacher Wohnzimmer Konzerte“: Die Gruppe „Die Dreisten“ spielt auf. Fünf Musiker, die sich wieder fanden.

„Eisenacher Wohnzimmer Konzerte“: „Die Dreisten" sind mit von der Partie

„Eisenacher Wohnzimmer Konzerte“: „Die Dreisten" sind mit von der Partie

Foto: Kevin Kiesbauer

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„Bodenständiger Akustik-Rock von A bis Z ohne unnötigen Schnick-Schnack“ – so beschreibt die Gruppe „Die Dreisten“ ihre Leidenschaft in der Musik. Entstanden ist die Band 2003 als Duo, als sich Marko Gerlach (Gesang) und Mirko Schubert (Gitarre/Mundharmonika) zusammen taten. Mittlerweile sind „Die Dreisten“ zu einer ausgewachsenen 5-köpfigen Formation gereift und präsentieren das neueste Video auf der Playlist der „Eisenacher Wohnzimmer Konzerte“ (erreichbar über die Homepage dieser Zeitung.

Tanja Schlothauer (Gesang), Thomas Blankenbach (Gitarre und Hashpipe) und Kevin Kiesbauer (Bass und Triangel) haben das einstige Duo ergänzt. Immer mal wieder gingen einzelne Mitglieder auch auf „Abwege“ in anderen Musikprojekte. Die Lust bei der Suche nach Neuem und der Spaß an handgemachter Musik hielt die fünf doch immer zusammen.

Auch die Trennung 2013 als sich die fünf Musiker gänzlich aus den Augen zu verlieren drohten, überstanden sie am Ende doch. Nach mehreren Kleinprojekten siegte bei den „Dreisten“ die Lust und Hingabe weiter zusammen Musik zu machen. „Gemeinsam starten wir jetzt richtig durch“, sagt Mirko Schubert. In den „Wohnzimmer Konzerten“ performen die fünf Musiker den Bob Dylan Klassiker „Knocking on heavens door“.

Mit den über die Internetseite dieser Zeitung erreichbaren „Eisenacher Wohnzimmer Konzerten“ wollen wir zeigen, welch großartige Musiker aus ganz vielen Bereichen und Genres es in der Region in und um Eisenach gibt, die vielfach auch unter den Beschränkungen der Corona-Krise leiden. Die Bandbreite und Qualität zeigen schon jetzt, warum es sich lohnt, für den Erhalt dieser großartigen Musiklandschaft über die Krise hinaus zu kämpfen.

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