Gedenken für Opfer von Unrecht und Gewalt in Creuzburg

Knapp 20 Interessierte beteiligten sich an der Veranstaltung am Rathaus Creuzburg.

Gedenken für die Opfer von Gewalt und Unrecht an der Gedenktafel am Rathaus neben der Nikolaikirche in Creuzburg. Pfarrerin Susanne-Maria Breustedt hält Worte des Gedenkens, der Erinnerung und der Mahnung vor knapp 20 Teilnehmern der Veranstaltung für die verschleppten Jugendlichen aus nur einer Straße in Creuzburg.

Gedenken für die Opfer von Gewalt und Unrecht an der Gedenktafel am Rathaus neben der Nikolaikirche in Creuzburg. Pfarrerin Susanne-Maria Breustedt hält Worte des Gedenkens, der Erinnerung und der Mahnung vor knapp 20 Teilnehmern der Veranstaltung für die verschleppten Jugendlichen aus nur einer Straße in Creuzburg.

Foto: Norman Meißner

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Knapp 20 Teilnehmer beteiligten sich am Freitagnachmittag am Gedenken für die vor 74 Jahren verschleppten Jugendlichen aus Creuzburg, die unter dem Verdacht standen, der Organisation Werwolf anzugehören. In der Nacht zum 14. Februar 1946 wurden elf fünfzehn- bis siebzehnjährige Jungen vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet und zu hohen Haftstrafen verurteilt. Creuzburgs Pfarrerin Susanne-Maria Breustedt hielt an der 2001 angebrachten Gedenktafel Worte der Erinnerung, des Gedenkens, und der Mahnung.

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