Mit Helene Fischer eine Runde weiter

Peter Rossbach über eine erfolgreiche Sängerin.

Peter Rossbach

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Foto: Norman Meißner

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Es gibt ja für uns Pflichtsendungen, die man sich einfach im TV anschauen muss. Für mich sind das vor allem solche Sachen, in den die Region oder Menschen aus der Region vorkommen. Das ist bei mir meist im Öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Da reicht die Spanne von Dr. Kleist (tolle Bilder von der Stadt und der Burg) über den „Luther-Film“ bis hin zu Dokumentationen über Wartburg, Hainich, Werra (tolle Bilder, spannende Infos).

Diesmal aber war es eine Sendung im Privatfernsehen. Keine Sorge, ich rede nicht vom „Dschungel“, auch wenn es Menschen gibt, die ich da gern mal sehen würde (Grins). Nein, ich rede von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS). Diesmal war nämlich am Samstag mit Michelle Korth eine junge Frau aus Berka/Werra singenderweise am Start.

Und sie hat es geschafft. Mit einem Helene-Fischer-Song war sie so überzeugend, dass es fettes Lob von der kompletten Jury, allen voran von Pop-Titan Dieter Bohlen gab. Tausende Kandidaten hatten dafür vorgesungen, ein paar hundert es in die Jury-Castings der 17. Staffel von DSDS geschafft. Und nun gehört Michelle Korth zu jenen rund 130 Gesangstalenten, die auch in der nächsten Runde antreten dürfen. Viel Glück und Erfolg dabei, ein weiterer Pflichttermin vor dem TV-Gerät ist damit sicher.

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