Proteste in Eisenach wegen Wahl des Ministerpräsidenten

Eisenach.  60 Menschen brachten am Montagabend ihren Unmut über die Ministerpräsidentenwahl zum Ausdruck.

Protestkundgebung von Jusos Eisenach/Wartburgkreis, Linksjugend „Solid“ und DGB. Die Demonstration auf den Marktplatz in Eisenach steht unter dem Motto: „Kein Thüringen für Faschisten“.

Protestkundgebung von Jusos Eisenach/Wartburgkreis, Linksjugend „Solid“ und DGB. Die Demonstration auf den Marktplatz in Eisenach steht unter dem Motto: „Kein Thüringen für Faschisten“.

Foto: Norman Meißner

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Um ihren Unmut über die Wahl des Ministerpräsidenten in der Vorwoche im Thüringer Landtag zum Ausdruck zu bringen, folgten am Montagabend etwa 60 Menschen der Einladung von Jusos Eisenach/Wartburgkreis, von Linksjugend Solid und vom Deutschen Gewerkschaftsbund zu einer Protestkundgebung. Diese Wahl habe, so Sozialdemokratin Babette Winter, Thüringen europaweit in ein schlechtes Licht gerückt. „Wer sich mit der Partei wählen lässt, stellt sich selbst ins Abseits“, betonte sie in ihrer Ansprache.

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