Wartburgregion: Wetter macht Himmelfahrt zum Vergnügen

Wartburgregion.  Tausende Menschen erleben die Natur beim Wandern oder Radfahren. Einkehren gut besuch

Postkartenwetter an Christi Himmelfahrt lockte die Menschen in die Natur wie diese Gruppe junger Männer auf dem Weg aus Lauchröden hinauf zur Wanderrast „Am selig“ mit ihrem tollem Ausblick.

Postkartenwetter an Christi Himmelfahrt lockte die Menschen in die Natur wie diese Gruppe junger Männer auf dem Weg aus Lauchröden hinauf zur Wanderrast „Am selig“ mit ihrem tollem Ausblick.

Foto: Jensen Zlotowicz

Einen Feiertag Christi Himmelfahrt wie er im Buche steht erlebten die Menschen der Wartburgregion, die es bei Bilderbuchwetter zu tausenden in die Natur zog, ob zu Fuß oder mit dem Rad.

Es wurde gewandert und gefahren und dazu vielfach Picknick gemacht. Ob Proviant aus dem Rucksack oder Verpflegung an zahlreichen Einkehrgaststätten, niemand wollte und musste hungern und dursten. Die Polizei war schon ab Vormittag auf beliebten Routen unterwegs, um Kontrollen bei der Einhaltung der Corona-Auflagen zu starten.

Auch mittels Drohne wurde an Einkehrorten nach dem Rechten gesehen. Alle Himmelfahrtsausflügler, darunter viele junge Leute in (gemischten) Gruppen waren unterwegs, erlebten einen feucht-fröhlichen Postkarten-Frühlingstag. Die gastronomischen Anlaufstellen waren gut frequentiert, nur hielten sich die Gäste dort weniger lange auf als in coronafreien Jahren, berichten Gastwirte. In Mosbach bei Gastwirt Frank Fischer spielen Musiker uneigennützig Live-Rhythmen auf der Bühne. Es wurde getanzt, freilich mit gebotenem Abstand.