Lieber zum Job als zur Uni

Ilm-Kreis.  Jetzt kommen bei den Industrie- und Handelskammern Eltern und Azubis zu Wort, die für eine Berufsausbildung im Ilm-Kreis werben.

Julia Häfner ist Azubi zur Werkzeugmechanikern. Ihre Mutter Birgit ist stolz, dass ihre Tochter diesen Beruf gewählt hat.

Julia Häfner ist Azubi zur Werkzeugmechanikern. Ihre Mutter Birgit ist stolz, dass ihre Tochter diesen Beruf gewählt hat.

Foto: Katja Hampe

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Wenn das erste Schulhalbjahr zu Ende geht, werden sich viele Eltern die Frage stellen: Wie geht es nach der Schule für mein Kind weiter? Dazu haben die drei Industrie- und Handelskammern in Thüringen die Kampagne „Ausbildung in Thüringen. Macht eure Kinder stark“ entworfen, die Werbung machen soll für Industrie-, Handwerksberufe und Dienstleistungen.

Argumente für eine Berufsausbildung

Dabei werden die Vorteile einer Berufsausbildung gegenüber eines Studiums dargestellt: „Zwei Kilometer zum Job, statt 300 Kilometer zur Uni“ oder „75 Prozent Ausbildungspraxis, statt 100 Prozent Seminartheorie“. Als Argumente für eine Berufsausbildung gelten: Praxis, Gehalt, Karriere, Heimat und Sicherheit.

Zu Wort kommen Azubis und ihre Eltern in Interviews und Videos auf der Kampagnen-Webseite. Die Azubis erzählen, was sie zu einer Ausbildung bewogen hat. Hintergrund der Kampagne ist, dass es immer schwieriger wird, Ausbildungsplätze zu besetzen. Bleibe deutschlandweit jeder Dritte Ausbildungsplatz (32 Prozent) unbesetzt, so sei es in Thüringen sogar fast jeder zweite (43 Prozent).

Weitere Infos auf www.macht-eure-kinder-stark.de

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren