Ilmenau: Restaurierung auf dem Kickelhahnturm

Ilmenau.  Der Kickelhahnturm hoch über der Universitätsstadt ist derzeit nur von Bauarbeitern zu besteigen. Es sei denn, man will sehen, was sich dort tut.

Den höchsten Arbeitsplatz hat Andreas Uhlig direkt an der Turmkrone.

Den höchsten Arbeitsplatz hat Andreas Uhlig direkt an der Turmkrone.

Foto: André Heß

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Die Männer vom Fach für die Sanierung des Kickelhahnturmes kommen von der Baumanufaktur Hinternah und einem Bauservice aus Ilmenau. Um sie zu erreichen, muss man erst durch das staub- und geröllgeschwängerte Treppenhaus kriechen und sich anschließend noch die Stufen des Baugerüstetes außen am Turm antun. Marcel Funke und Kevin Schwarznau laden mich dazu ein, ganz oben in 24 Meter Höhe unterm provisorischen Baudach die Turmkrone anzusehen. Sie wurde abgetragen und neu aufgesetzt, weil sie im Laufe der Jahre zwölf Zentimer aus dem Lot gerückt war. Der oberste Kranz ist neu, die Zinnen sind saniert, die vier Balkonplattformen kommen noch dran. Die Männer der Baumanufaktur kennen sich mit Bauwerksicherung, Vernadelungs- und Injektionsarbeiten, Natursteingewölbebau, Steinrestaurierung und Fassadenschutz aus. Zu den Referenzobjekten gehört das Ilmenauer Amtshaus, der Magdeburger Dom, die Bertholdsburg in Schleusingen und neuerdings arbeiten sie auch an der alten Brauerei in Arnstadt, wo ein Fitness-Center entsteht.

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