Schwarzwild, Rehe und Hirsche zur Strecke gebracht

Oehrenstock.  Zum Jägerball in Oehrenstock hat die Jagdgenossenschaft Bilanz gezogen und den Jagdschmaus genossen.

Die Jagdgenossenschaft hat Bilanz gezogen.

Die Jagdgenossenschaft hat Bilanz gezogen.

Foto: Alexander Volkmann

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Jagdvorsteher und Langewiesens Ex-Bürgermeister Horst Brandt (SPD) lud am Freitagabend zum Jägerball mit Jagdschmaus in das Oehrenstöcker Haus des Gastes ein. Jeder private Grundbesitzer, der in der Langewiesener/Oehrenstöcker Flur ein Stück Wald sein Eigen nennt, konnte am Wildbret-Essen und der Gehrener Oldie-Disco „Tini & Jürgen“ teilnehmen. Zunächst hörten sie den Jagdhornbläsern vom Singer Berg zu. Ihr Signal „Begrüßung!“ in der Langform galt diesmal nicht den Teilnehmern einer Treib- oder Drückjagd, sondern denen, die ihren Grund und Boden für jagdliche Zwecke verpachten. Erst vor Tagen wurde der vermutlich letzte Hirsch dieser Saison zur Strecke gebracht. 47 Stück Schwarzwild, 49 Rehe und zwei Hirsche – davon neun tödlich verunfallte Tiere – weist die Jagdbilanz aus. Für die Einigung mit Landwirtschaftsbetrieben über Wildschäden bedankte sich Horst Brandt. Probleme bereiten den Jägern nach wie vor frei laufende Hunde. Langewiesens Ortsteilbürgermeisterin Ines Wagner (SPD) übergab den Jagdgenossen einen Scheck über 400 Euro. Die Jagdgenossenschaft spendete der Stadt 1000 Euro für kulturelle Zwecke. Weitere 1000 Euro wurden für das Anschaffen des digitalen Jagdkatasters aufgewendet.

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