Bauarbeiten am Remter von Kloster Anrode

Anrode.  Nach der Sanierung soll der Raum dauerhaft genutzt werden.

Risse im Bodenbereich des Remters werden verfugt.

Risse im Bodenbereich des Remters werden verfugt.

Foto: Alexander Volkmann

Die Sanierungsarbeiten am Kloster Anrode laufen planmäßig. Wie Bürgermeister Jonas Urbach (CDU) sagte, wurden nun im Inneren des Remters Risse im Bodenbereich verfugt. Ab kommendem Jahr geht es an die Optik. Die Zuganker, die das Mauerwerk zusammen halten, sollen in den Wänden verschwinden. Die Kreuzrippen des Gewölbes werden ergänzt und ein Innenputz aufgetragen. Außerdem werden neue Fenster und Türen und ein neuer Fußboden einbaut. Mit Förderung vom Bund von 150.000 Euro in den kommenden drei Jahren ist das Projekt realisierbar. 120.000 Euro kommen vom Land. 20.000 Euro treiben Förderverein und Gemeinde auf. Der Remter könnte dann dauerhaft für Konzerte, Lesungen oder Trauungen genutzt werden.