Unstrut-Hainich-Kreis: Kein Feuerwehrausscheid - Peisgeld dennoch verteilt

Michael Montag von der Feuerwehr in Wendehausen, Tobias Schreiber von der Feuerwehr in Heroldishausen, Sebastian Luhn von der Feuerwehr in Dörna, Dominik Tasch von der Feuerwehr in Struth, Stefan Wabner von der Feuerwehr in Mühlhausen und Sebastian Schrumpf von der Feuerwehr in Felchta (Reihe hinten, von links) Landrat Harald Zanker und Kreisbrandinspektor Florian Krieg (Reihe vorn, von links)

Michael Montag von der Feuerwehr in Wendehausen, Tobias Schreiber von der Feuerwehr in Heroldishausen, Sebastian Luhn von der Feuerwehr in Dörna, Dominik Tasch von der Feuerwehr in Struth, Stefan Wabner von der Feuerwehr in Mühlhausen und Sebastian Schrumpf von der Feuerwehr in Felchta (Reihe hinten, von links) Landrat Harald Zanker und Kreisbrandinspektor Florian Krieg (Reihe vorn, von links)

Foto: Daniel Volkmann

Unstrut-Hainich-Kreis.  Keine 10 von gut 80 Feuerwehren im Unstrut-Hainich-Kreis hatten in diesem Jahr zum Kreisausscheid gemeldet. Er wurde abgesagt. Die Preisgeld-Übergabe fiel nicht aus.

Enorm wenig Interesse am Kreisausscheid der Feuerwehren zeigten in diesem Jahr die Wehren im Unstrut-Hainich-Kreis. Lediglich sieben der gut 80 Feuerwehren signalisierten ihre Teilnahme. Nach Angaben von Kreisbrandinspektor Florian Krieg sei das zu wenig, um einen repräsentativen Wettkampf zu veranstalten. – Der Ausscheid wurde deshalb abgesagt.

Trotz dieser Absage teilen sich nun die Wehren aus Wendehausen, Heroldishausen, Dörna, Struth, Diedorf und Mühlhausen sowie Felchta jetzt das Preisgeld in Höhe von 3500 Euro. „Wir möchten die Wehren damit animieren, im kommenden Jahr dabei zu sein. Das Geld darf nicht nur für die Ausrüstung, sondern auch für Vereinsfeiern genutzt werden“, sagt Landrat Harald Zanker (SPD). Damit belohne der Kreis Bereitschaft und Vorbereitung auf den Wettkampf.