Entenrennen erfreut sich in Gorsleben wieder großer Beliebtheit

Gorsleben  Die Ente von Theo aus Kannawurf ist bei der 11. Auflage die Schnellste in der Unstrut. Das Rennen in Gorsleben ist diesmal schon nach 15 Minuten vorbei.

Zwei Angelfreunde beförderten die Enten aus einem Boot auf die Unstrut und trieben von dort aus an der Uferböschung hängende Enten voran.

Zwei Angelfreunde beförderten die Enten aus einem Boot auf die Unstrut und trieben von dort aus an der Uferböschung hängende Enten voran.

Foto: Patrick Weisheit

Rund 300 Enten konnten die Organisatoren vom örtlichen Angelverein vor dem Start des 11. Entenrennens auf der Unstrut bei Gorsleben verkaufen. Aufgrund eines deutlich erhöhten Wasserspiegels durch die Regenfälle Ende vergangener Woche war die Fließgeschwindigkeit so hoch, dass die Enten schon nach rund 15 Minuten das Ziel erreicht hatten. Im vergangenen Jahr hatte das Ganze noch weit über eine Stunde gedauert.

Das Entenrennen startete wie gewohnt gegen 15 Uhr. Zuvor konnten sich die Besucher eine oder mehrere Enten aussuchen und sich mit der entsprechenden Nummer in die Teilnehmerliste eintragen lassen. Jedes Kind durfte sich überdies eine Ente gratis aussuchen.

Als Erste im Ziel war die Ente von Theo Linsel aus Kannawurf. Er durfte sich einen Preis vom großen Tisch aussuchen. Allerdings ging, wie gewohnt, kein Kind leer aus. Alle erhielten letzten Endes ein kleines Geschenk. „Es war wieder eine tolle Veranstaltung mit ordentlichem Zuspruch durch die Besucher“, freute sich Tobias Reichert, Vorsitzender des Angelvereins.

Im Rahmenprogramm des Entenrennens konnten sich die Kinder auf einer großen aufblasbaren Kletter- und Rutschburg austoben oder ihr Geschick beim Schnuppernageln unter Beweis stellen.

Die Angler in Gorsleben freuen sich nun als Nächstes aufs vereinsinterne Nachtangeln am ersten August-Wochenende.

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