Homeoffice zwischen Stube und Kaffeemaschine

Christoph Vogel über das Arbeiten in den eigenen vier Wänden

TA-Redakteur Christoph Vogel

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Foto: Hans-Peter Stadermann

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So wie in vielen Branchen aufgrund der Coronakrise derzeit notgedrungen praktiziert, arbeite auch ich im Homeoffice, um Kontakte mit anderen Menschen, wie es ja in den Allgemeinbestimmungen auch festgelegt ist, auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Dank der heutigen Technik ist so etwas ja kein Problem mehr. Bei Arbeiten in den eigenen vier Wänden fungiert das Wohnzimmer als Büro. Mein Bewegungsspielraum beschränkt sich dabei den größten Teil des Tages auf die wenigen Meter, die ich zwischen der Stube und Küche zurücklege. In letztgenanntem Raum steht die Kaffeemaschine und ohne das koffeinhaltige Heißgetränk geht es auch beim Artikel schreiben von zuhause aus nicht. Nur wichtige Fototermine unterbrechen diese kurze Pendelstrecke zwischen Rechner und Kaffeemaschine. Und nur dafür wird der Heimarbeitsplatz verlassen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Telefonieren. Mit dem Smartphone Gespräche zu führen und gleichzeitig Notizen zu machen, ist bei weitem nicht so angenehm, wie das mit einem Festnetz-Telefon der Fall wäre, wie ich es üblicherweise in der Redaktion nutze. Um hier Abhilfe zu schaffen überlege ich schon, mir ein vernünftiges Headset anzuschaffen.

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