Kinder in Greußen entern Piraten-Spielschiff Seebär

Greußen.  Der Förderverein vom Greußener Kindergarten beeindruckt den Chef der Playmobil-Stiftung und hat weiter viel vor.

Auf den Namen Seebär wurde das Aktiv-Spielschiff getauft, dass die Playmobil-Stiftung dem Greußener Kindergarten „Sonnenkäfer" auf Initiative des Fördervereins der Einrichtung zur Verfügung gestellt hat. 

Auf den Namen Seebär wurde das Aktiv-Spielschiff getauft, dass die Playmobil-Stiftung dem Greußener Kindergarten „Sonnenkäfer" auf Initiative des Fördervereins der Einrichtung zur Verfügung gestellt hat. 

Foto: Timo Götz

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Mit Böllern und Flitterregen wurde die Piraten-Fregatte im Greußener Kindergarten Sonnenkäfer am Freitag auf den Namen Seebär getauft. Gleich danach enterten die Kinder das Kletterschiff, das auf einer frisch aus Holzschnitzeln aufgeschütteten Spielinsel vor Anker gegangen war. Auf diesem Platz kam es vor wenigen Tagen erst an, nachdem die Mitglieder des Kindergarten-Fördervereins gemeinsam mit der Stadtverwaltung Greußens das Ruder in die Hand genommen hatten. Zusammen mit dem Schiff lotsten sie auch Florian Löffler, den Vorstand der Playmobil-Stiftung, nach Greußen. Dessen Organisation hatte das Piratenschiff nach Greußen auf die Reise geschickt, „wo es keinen besseren Platz finden konnte als die Spielwiese am Kindergarten“, wie er findet. Löffler betont, wie sehr ihn die Bewerbung aus Greußen um eines der begehrten Aktiv-Spielgeräte beeindruckt haben. Ein Bild von einem Schiff, gemalt von Nadine Kranhold aus dem Fördervereinsvorstand und signiert mit den Fingerabdrücken aller mehr als 130 Kinder, hatte großen Eindruck hinterlassen. „Damit ist es sogar gelungen, das Piratenschiff zu bekommen, obwohl der Verein und die Stadt kurz zuvor jeweils ein kleineres Spielboot angeschafft hatten“, erzählt Vereinsvorsitzende Daniela Kästner. Nun sei die Flotte groß genug, damit alle Kinder auf einem der Aktiv-Spielgeräte herumtollen können, ist auch Vorstandsmitglied Doreen Schmidt froh.

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