Simsonfreunde Niederbösa knattern in den Frühling

Niederbösa.  Der Anfang Januar gegründete Verein „Simsonfreunde Niederbösa“ lädt am 1. März zu einer ersten gemeinsamen Ausfahrt ein.

Anfang Januar wurde der Verein „Simsonfreunde Niederbösa" gegründet. Am 1. März laden die Mitglieder zum ersten „Anknattern", einer Ausfahrt ein.

Anfang Januar wurde der Verein „Simsonfreunde Niederbösa" gegründet. Am 1. März laden die Mitglieder zum ersten „Anknattern", einer Ausfahrt ein.

Foto: Marco Mattauch

„Der Auspuff dröhnt, der Kolben schreit, Zweitakt für die Ewigkeit“, mit diesem Spruch bewirbt der Anfang Januar gegründete Verein „Simsonfreunde Niederbösa“ seine erste offizielle Veranstaltung. Am 1. März planen die Mitglieder das erste Mal das so genannte „Anknattern“, also eine gemeinsame Ausfahrt.
Marco Mattauch, Ronny Wächtler, Stephan Coenen, Ronny Manhardt und noch ein halbes Dutzend Gleichgesinnter – alle schrauben in ihrer Freizeit gern an DDR-Mopeds der Marken Simson und Schwalbe – hatten im vergangenen Jahr im Vorfeld des Männertags die Idee, einmal etwas anderes zu unternehmen, als auf Wanderschaft zu gehen. Sie entschlossen sich für eine Ausfahrt auf ihren historischen Zweirädern. Die Idee, einen Verein zu gründen, kam erst später, als sich einige der heutigen Vereinsmitglieder im alten Feuerwehrhaus des Ortes umsahen und sich ein ähnliches Domizil mit viel Platz für eine Schrauberwerkstatt gut vorstellen konnten. Der Verein wurde dann mit acht Mitgliedern am 5. Januar dieses Jahres gegründet, ein Vereinsheim habe man bislang aber noch nicht gefunden. Geschraubt und gefachsimpelt wird privat in den Garagen der Mitglieder. „Wir sind aber für Vorschläge und Ideen dankbar“, so der Vereinsvorsitzende Marco Mattauch. Optimal wäre es, wenn sich die Räumlichkeit in Niederbösa befinden würde. Dass man für verhältnismäßig wenig Geld noch viel selber reparieren kann, sei ein Vorteil dieses Hobbys, erklärt der Vereinschef.

Für kleines Geld kann man viel selbst reparieren

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