Sondershausen: Arbeiten an Wipperbrücke im Zeitplan

Über 525 Bohrungen – etwa 20 Zentimeter tief – haben Florian Groß, Frank Schmidt, Vorarbeiter Mario Trapp und Michael Funke (von links) von der Spezialfirma für Brückenbau- und Sanierung HTB Küllstedt aus dem Eichsfeld bereits in den Stahlbeton getrieben, um Anker einzulassen für die Anschlussbewährung.

Über 525 Bohrungen – etwa 20 Zentimeter tief – haben Florian Groß, Frank Schmidt, Vorarbeiter Mario Trapp und Michael Funke (von links) von der Spezialfirma für Brückenbau- und Sanierung HTB Küllstedt aus dem Eichsfeld bereits in den Stahlbeton getrieben, um Anker einzulassen für die Anschlussbewährung.

Foto: Henning Most

Sondershausen.  Die Sanierungsarbeiten an der Wipperbrücke könnte wie geplant abgeschlossen werden. Autofahrer aber benötigen noch Geduld.

Die Brückenbauarbeiten in der Puschkin-Promenade gehen voran. Über 525 Bohrungen – etwa 20 Zentimeter tief – haben Florian Groß, Frank Schmidt, Vorarbeiter Mario Trapp und Michael Funke (von links) von der Spezialfirma für Brückenbau- und Sanierung HTB Küllstedt bereits in den Stahlbeton getrieben, um Anker einzulassen für die Anschlussbewährung. Zuvor erfolgte der Rückbau bis auf Spannbreite der Brücke. Später werden noch Spezial-Anker eingelassen und die Bewährung montiert. Ende der kommenden Woche soll dann der Beton fließen. Im September rechnet, Karsten Kleinschmidt, Fachbereichsleiter Bau, mit der Fertigstellung der Brücke.