Sondershausen: Neues Werk entsteht in Musikakademie

Romeo Wecks, zweimaliger Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs.

Romeo Wecks, zweimaliger Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs.

Foto: Stefanie Hübner/Landesmusikakademie Sondershausen

Sondershausen.  Der diesjährige Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs nimmt seine Arbeit auf.

Der diesjährige Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs hat seinen achtwöchigen Stipendiatsaufenthalt in der Landesmusikakademie angetreten und ist dort kein Unbekannter. Komponist, Pianist und Dirigent Romeo Wecks war bereits 2018 Preisträger des Wettbewerbs.

Unter dem Titel „Irrlicht“ werde Wecks, der an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar studiert hat, ein Stück für Violine und Orchester komponieren, welches am 16. Februar kommenden Jahres vom Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert im Achteckhaus uraufgeführt werden soll. Das teilte die Landesmusikakademie mit.

Für die ersten Tage in Sondershausen habe er sich vorgenommen, neue Ideen zu sammeln, Skizzen zu machen und zur Ruhe zu kommen. Nach dem Abschluss an der Franz-Liszt-Hochschule wolle er nun seine Ausbildung in einem Meisterklassenstudium bei Prof. Robert HP Platz an der Hochschule für Musik Würzburg fortsetzen. Im November dieses Jahres ist zudem geplant, die wegen Corona abgesagte Ur-Aufführung des Werkes „Frühlingslicht“, das im Rahmen des Kompositionsstipendiums entstanden war, mit dem Loh-Orchester aufzuführen.