Stadt will keine Komplettsperrung der Helbebrücke

Das Nordthüringer Landesamt für Bau und Verkehr plant, die Brücke an der B 249 in Ebeleben zu sanieren. Erst kürzlich entnahmen Mitarbeiter vom Erfurter Prüfinstitut für Baustoffe und ...

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Das Nordthüringer Landesamt für Bau und Verkehr plant, die Brücke an der B 249 in Ebeleben zu sanieren. Erst kürzlich entnahmen Mitarbeiter vom Erfurter Prüfinstitut für Baustoffe und Umwelt eine Probe vom Straßenbelag in Vorbereitung auf den Abriss der Brücke und deren Entsorgung. Die 25 Meter lange und 12,60 Meter breite Spannbetonbrücke wurde vor 45 Jahren errichtet und zeigte bei einer Brückenprüfung Spannungsrisse und Korrosionsschäden. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit plant das Landesamt eine Vollsperrung während der Bauzeit. Nur für Fußgänger sollte es eine Behelfsbrücke geben. In einer Stellungnahme widersprachen die Bürgermeister von Ebeleben, Holzsußra , die Regionalbus GmbH und auch die Polizei der geplanten weiträumigen Verkehrsumleitung und favorisieren eine Behelfsbrücke. Das hätte nur den Nachteil, dass für Fußgänger eine andere Lösung gefunden werden müsste. Mit Baubeginn ist erst 2020 zu rechnen. Foto: Dirk Bernkopf

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