150 Jahre geballtes Banken-Wissen in Weimar

Weimar  VR Bank zeichnete fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für lange Betriebszugehörigkeit aus

Eingerahmt von den beiden Vorständen Manfred Roth (links) und Martin Wagner (rechts) die Jubilare, Lisette Thomas, Ute Würfel, Babett Anding, Doreen Kästner und Marcus Knof.

Eingerahmt von den beiden Vorständen Manfred Roth (links) und Martin Wagner (rechts) die Jubilare, Lisette Thomas, Ute Würfel, Babett Anding, Doreen Kästner und Marcus Knof.

Foto: VR Bank Weimar

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„Das ist doch nicht normal!“, könnte man denken. Und das ist es wirklich nicht. In der heutigen Zeit und gerade in der schnelllebigen Bankenbranche wechseln Angestellte immer häufiger ihren Arbeitgeber.

Da ist es schon etwas ganz Besonderes, wenn die VR Bank Weimar im September fünf Jubilare beglückwünscht, die zusammen schon 150 Jahre als Angestellte für die Genossenschaftsbank tätig sind, teilte die Bank mit.

Die beiden Bankvorstände Manfred Roth und Martin Wagner bedankten sich bei Ute Würfel (Baufinanzierungsberatung) und Lisette Thomas (Rechnungswesen) für jeweils 35 Jahre Zugehörigkeit zur Genossenschaftsbank, bei Babett Anding (Revision) für 30 Jahre sowie bei Doreen Kästner (Kundenberatung) und Marcus Knof (Leitung Privatkundenberatung und Vertrieb) für jeweils 25 Jahre, die sie zur VR Bank gehören.

„Großes Engagement, geballte Kompetenz, hohe Zuverlässigkeit und Begeisterung für das stetig Neue gelten als Markenzeichen der fünf und verdienen besondere Wertschätzung“, heißt es weiter in der Mitteilung der Bank. Mit ihren Arbeitsgebieten würden sie einen Großteil der Aufgabenbreite in einer Bank abdecken „und könnten als Team fast schon selbst ein kleines Kreditinstitut bilden“, betonte die VR Bank.

Den Jubilaren merke man die 150 Jahre nicht an. Und auch ihnen selbst komme die Zeit nicht so lange vor, informierte die Einrichtung nach der Ehrung der Jubilare. Dazu würden Spaß an der Arbeit und das Kollegium beitragen. Das sorge bei den Jubilaren auch weiterhin für viel Antriebskraft und einen positiven Blick in die Zukunft.

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