Blankenhainer Klinik hält an Operationsterminen fest

Blankenhain.  Die Helios-Klinik lässt in der zweiten Pandemie-Welle keine Einschränkungen im medizinischen Betrieb zu.

Die Helios-Klinik Blankenhain will Patienten mit Behandlungsbedarf die Angst vor einer Covid-19-Ansteckung nehmen. Das Bild ist ein Archiv-Bild.

Die Helios-Klinik Blankenhain will Patienten mit Behandlungsbedarf die Angst vor einer Covid-19-Ansteckung nehmen. Das Bild ist ein Archiv-Bild.

Foto: Michael Grübner

Keinerlei Einschränkungen in der Behandlung von Patienten – nach dieser Maßgabe arbeitet die Helios-Klinik Blankenhain auch in der zweiten Welle der Corona-Pandemie. Wie Klinik-Geschäftsführerin Yvette Hochheim und der Ärztliche Direktor Xaver Krah in einer Pressemitteilung versichern, finden alle geplanten Operationen zu den vorgesehenen Terminen statt, auch die Notaufnahme arbeite wie gewohnt rund um die Uhr. Kein Patient müsse aus Angst, sich mit Covid-19 anzustecken, den Weg ins Krankenhaus der Lindenstadt verschieben oder scheuen.

Die Sicherheitsmaßnahmen sind umfangreich: Besuchsverbot, Maskenpflicht in allen Gebäuden, Körpertemperatur-Messungen an jedem, der die Klinik betritt. Vor einer stationären Aufnahme müssen Patienten einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, und werden zusätzlich am Aufnahmetag nochmals getestet – ebenso wie alle Notfall-Patienten. Liegt die Neuinfektionsrate im Weimarer Land bei mehr als 50 von 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen, werden zusätzlich alle Mitarbeiter zwei Mal pro Woche getestet. Aktuell, so Hochheim, habe man in der Klinik keine Covid-19-Patienten.