Blick auf 100 Jahre alte Perlen des Films

Weimar.  Die Weimarer Stummfilm-Retrospektive geht im September in die zweite Runde.

Die Reform-Lichtspiele an der Marienstraße 1, fotografiert von Louis Held

Die Reform-Lichtspiele an der Marienstraße 1, fotografiert von Louis Held

Foto: Stefan Renno

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Unter dem Titel „Überreizung der Phantasie“ lassen die Bauhaus-Universität Weimar, das Weimarer Stadtarchiv und das Lichthaus-Kino vom 2. bis 10. September das Weimarer Kinojahr 1920 Revue passieren. Anhand der rekonstruierten Spielpläne der lokalen Kinos „Scherffs Lichtspielhaus“ und „Reform-Licht-Spiele“ wird eine Stummfilm-Retrospektive mit seltenen Werken gezeigt, die sich vor genau einhundert Jahren als Publikumsmagneten erwiesen. Die Filme werden von international renommierten Musikern live begleitet. Gespräche mit Experten aus Film, Kultur und Musik sowie historische Wochenschauen ordnen die Werke in das filmische Kulturerbe aus der Perspektive der Stadt Weimar ein. Gemeinsam mit Simon Frisch ist die Universitätsbibliothek der Bauhaus-Uni Mitorganisatorin der Weimarer Stummfilm-Retrospektive. Eröffnet wird die Retrospektive am 2. September, 18.30 Uhr, mit einer Cinessage im Lichthaus-Kino am Kirschberg. Um 19.30 Uhr folgt der Stummfilm „Die Spinnen, Teil 2: Das Brillantenschiff“, Regie: Fritz Lang, Live-Musik: John Sweeney, Piano.

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