Eindringliche Erinnerung an die Opfer des Holocaust

Weimar.  Durch ihren Bezug zu Buchenwald ist auch der Standort Weimar für die Installation „Konzert für Buchenwald“ von zentraler Bedeutung.

Die Rauminstallation von Rebecca Horn „Konzert für Buchenwald" öffnet am Montag im Straßenbahndepot im E-Werk.

Die Rauminstallation von Rebecca Horn „Konzert für Buchenwald" öffnet am Montag im Straßenbahndepot im E-Werk.

Foto: Maik Schuck

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Die Rauminstallation „Konzert für Buchenwald“ von Rebecca Horn im Straßenbahndepot im E-Werk ist am Montag, 27. Januar, 11 bis 17 Uhr, für Besucher geöffnet. Anlass ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Die Installation entstand im Rahmen des Europäischen Kulturstadtjahres 1999 in Weimar. Auf einem kurzen Schienenstrang stapeln sich alte, gebrauchte Musikinstrumente samt den dazu gehörigen Lederkoffern. Die international beachtete Arbeit wurde speziell für diesen fensterlosen Raum konzipiert und gilt als eines der bedeutendsten Beispiele für das Thema Holocaust in der zeitgenössischen Kunst in Deutschland.

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