Münchenerin gegen Sparplan Bad Berkas

Bad Berka.  Stadträtin Kerstin Pölzing kritisiert neuerliche Sparpläne für den Kurstädter Haushalt 2020.

Die Stadträtin aus dem Ortsteil fürchtet, dass sich die Stadt mit ihren Sparplänen eher schadet als nützt.

Die Stadträtin aus dem Ortsteil fürchtet, dass sich die Stadt mit ihren Sparplänen eher schadet als nützt.

Foto: Marijan Murat / dpa

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Den von den Freien Wählern eingeforderten und von der Verwaltung zum Teil eingeschlagenen Bad Berkaer Sparkurs für 2020 hat Stadträtin Kerstin Pölzing (Münchener Initiative) vor der nächsten Haushaltssitzung am Montag kritisiert: „Schon bisher ist es der Stadt nicht sonderlich gut gelungen, Bedingungen herzustellen, die Gewerbetreibende attraktiv finden. Die Erhöhung der Gewerbesteuer insbesondere für erfolgreiche Unternehmen senkt die Attraktivität weiter.“ Auch die Reduzierung der Personalkosten gehe in die falsche Richtung. „In der Verwaltung findet gerade ein Generationswechsel statt, und der Kampf um junge, gut ausgebildete Nachwuchskräfte ist in vollem Gange. Welcher Absolvent soll sich denn angesichts der Rahmenbedingungen für Bad Berka entscheiden“, so Pölzing.

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