Online-Rat vom Weimarer Klinikum für Angehörige von Demenzerkrankten

Weimar  Der Austausch mit Betroffenen und Experten widmet sich am 13. Januar zunächst der Diagnose.

Eine alte und demenzkranke Frau sitzt in einem Pflegeheim. Viele Menschen werden aber auch von Partnern oder Angehörigen gepflegt. 

Eine alte und demenzkranke Frau sitzt in einem Pflegeheim. Viele Menschen werden aber auch von Partnern oder Angehörigen gepflegt. 

Foto: Patrick Pleul / dpa

Weimar Durch eine Demenz verändert sich sehr viel – für den Erkrankten selbst sowie für sein gesamtes Umfeld, seine Mitmenschen. Das betonte das Weimarer Sophien- und Hufeland-Klinikum im Vorfeld einer Veranstaltung für Angehörige von Erkrankten. „Häufig wird die demenzerkrankte Person von seinem Partner oder seiner Partnerin gepflegt. Das stellt oftmals eine außerordentliche Herausforderung für die Angehörigen dar“, heißt es in einer Presseinformation.

Um die sich verändernden Menschen mit dem facettenreichen Krankheitsbild besser zu verstehen und um Antworten zu erhalten, wie Angehörige helfen und was sie für sich selbst tun können, bietet das Klinikum am Mittwoch, 13. Januar, von 17 bis 18 Uhr eine Online-Veranstaltung für Angehörige von Demenzerkrankten an.

Der Austausch – zunächst zum Thema Diagnostik – findet pandemiebedingt online per Smartphone, Tablet oder Computer statt. Unter https://global.gotomeeting.com/join/258838525 können sich Interessierte laut Klinikum mit dem Zugangscode 258-838-525 zuschalten. Alternativ sei die Einwahl unter Telefon: 0721/60596510 möglich. Die Reihe soll am 10. Februar mit dem Schwerpunkt „Therapie und Umgang mit Betroffenen“ fortgesetzt werden. red