Organisten präsentieren Zukunft der Orgelmusik

Die Orgel in der Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche)

Die Orgel in der Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche)

Foto: Robert Neuwirth

Weimar.  Der Tag des offenen Denkmals fällt in diesem Jahr mit dem Deutschen Orgeltag zusammen.

Zum elften Mal findet am Sonntag, 12. September, der Deutsche Orgeltag statt. In diesem Jahr fällt ihm auch eine besondere Bedeutung zu: Der Deutsche Musikrat hat das Jahr 2021 zum Jahr der Orgel ausgerufen. „Ich bin sehr glücklich, dass wir im Rahmen unseres Orgelsommers ausgerechnet am Deutschen Orgeltag mit Studierenden der Orgelklasse von Professor Martin Sturm die Zukunft der Orgelmusik präsentieren können.“ sagt Kirchenmusikdirektor Johannes Kleinjung, künstlerischer Leiter der Konzertreihe in der Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche). Seit letztem Jahr gibt es diese Kooperation mit der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. In mehreren Konzerten des Orgelsommers präsentiert sich der künstlerische Nachwuchs. „Das ist eine enorme Bereicherung für uns und unser Publikum“, unterstreicht Johannes Kleinjung.

Der Orgelsommer wurde 1953 von Johannes Ernst Köhler als „Stunde der Orgelmusik“ ins Leben gerufen und lockt in seinen knapp 20 Konzerten von Mai bis September jährlich mehr als 2500 Besucherinnen und Besucher an, teilt das Kantorat an der Stadtkirche. Am Sonntag, 12. September, spielen Jakob Dietz, Fabian Kiupel und Cornelius Ubl Werke von Bach, Mozart und Reger. Das Konzert beginnt um 18 Uhr. Karten zu 8 Euro (erm. 5 Euro) sind an der Abendkasse erhältlich.

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