Sebastian Hertrichs „umwerfende Farbigkeit“

Weimar.  Absolvent der Bauhaus-Universität erhält „Phönix - Kunstpreis für Nachwuchskünstler“.

Holzbildhauer Sebastian Hertrich (links) bei einer Kunstaktion bei einer Kunstaktion der Kulturfabrik Apolda im April 2013.

Holzbildhauer Sebastian Hertrich (links) bei einer Kunstaktion bei einer Kunstaktion der Kulturfabrik Apolda im April 2013.

Foto: Peter Michaelis

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Der Künstler Sebastian Hertrich, Absolvent der Bauhaus-Universität Weimar, erhält den mit 20.000 Euro dotierten „Phönix – Kunstpreis für Nachwuchskünstler“. Das geht aus einer Mitteilung der Eurobuch GmbH und der Evangelischen Akademie Tutzing hervor.

Hertrich, 1985 in Halle an der Saale geboren, lernte Holzbildhauerei in Oberammergau. Er studierte Freie Kunst an der Bauhaus-Uni. 2015 beendete er die Ausbildung mit Diplom. Seitdem bestückt er Ausstellungen im In- und Ausland und erhielt mehrere Auszeichnungen. Mit seinen innovativen Ideen überzeugte der in Erlangen lebende Bildhauer auch die Jury des Phönix-Kunstpreises. In der Begründung der Jury heißt es unter anderem: „Sebastian Hertrichs Werke faszinieren auf den ersten Blick – die zeitlose Ästhetik, ihre räumliche Präsenz und die ungewöhnliche Farbigkeit sind umwerfend.“

Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 7. Mai 2020 um in der Evangelischen Akademie Tutzing statt.

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