Sieger des ersten JUL-Umweltpreises

Weimar.  Unter knapp 50 Beiträgen hat eine Jury die Gewinner des ersten JUL-Umweltpreises ermittelt.

Die Jury hat im Festsaal des Weimarer Interimsrathauses die Gewinner des ersten JUL-Umweltpreises ermittelt.  

Die Jury hat im Festsaal des Weimarer Interimsrathauses die Gewinner des ersten JUL-Umweltpreises ermittelt.  

Foto: jul

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Knapp 50 Kindergärten haben sich am ersten bundesweiten Umweltpreis der gemeinnützigen JUL GmbH beteiligt. Unter dem Motto „Schluss mit Plaste! Welche Ideen haste?“ waren Kinder, Pädagogen und Eltern aufgerufen, sich dem Thema zu widmen. Von Tauschbörsen für Plastikspielzeug über das Verbannen von Plastikflaschen und -verpackungen bis hin zu Leihmatschhosen, Ökoknete, oder Bioseife: Die Kindergärten warteten mit teils bemerkenswerten Ideen auf – der Umwelt zuliebe und auch, um den JUL-Umweltpreis samt 5000 Euro Prämie zu erhalten.

„Zugegeben, es war keine leichte Aufgabe. Deswegen freue ich mich umso mehr über die große Resonanz und bin überwältigt, mit wie viel Enthusiasmus und in welchem Umfang die Kinder, Eltern und Pädagogen unsere Challenge angenommen haben“, sagte JUL-Geschäftsführer Matthias Labitzke.

Jury stand vor schwieriger Aufgabe

Vor einer schweren Aufgabe stand die Jury mit der Weimarer Stadtspitze Peter Kleine (Vorsitzender), Ralf Kirsten und Claudia Kolb sowie Dieter-L. Koch (ehemaliger EU-Abgeordneter), Denny Möller (Vorsitzender Jugendhilfeausschuss Erfurt), Ramona Ballod (Verbraucherzentrale Thüringen) und Uwe Linke (Unternehmer aus Weimar). Aus einem Meer an dicken Projektmappen, pfiffigen Videos, eingängigen Müllsongs und gebastelten Exponaten wählten sie nach intensiven Diskussionen die Sieger aus. Das Ergebnis wird zur Preisvergabe am 29. November im CineStar-Kino in der Schützengasse gelüftet.

www.jul-umweltpreis.de

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