Wanderpokal bleibt in Zottelstedt

Zottelstedt  Kreispokal im Löschangriff zum dritten Mal in Folge zu Gast in der Ilmtalarena

Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand (vorn) stimmt eine „La ola“ auf den Sieg der Zottelstedter an.

Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand (vorn) stimmt eine „La ola“ auf den Sieg der Zottelstedter an.

Foto: Sascha Margon

Mit einer Spitzenzeit von 21,39 Sekunden sicherten sich am Wochenende die Kameraden der Zottelstedter Wehr erneut den Wanderpokal um den Kreispokal beim Löschangriff. Acht Männermannschaften gingen zum Ausscheid der Feuerwehren des Landkreises an den Start. Zum dritten Mal in Folge waren die Kameraden aus Zottelstedt Gastgeber des Wettbewerbes, der in der Ilmtalarena ausgetragen wurde. Zum Kreispokal gesellten zudem 10 Jugendmannschaften aus dem Weimarer Land. Parallel rannten die Kameraden in zwei Durchgängen auf den beiden Bahnen um die beste Platzierung. Bei den Floriansjüngern hatte einmal mehr das Team aus Lengefeld die Nase vorn. Wie im Vorjahr sicherte es sich den Wanderpokal. Erstmals an den Start ging am Samstag ein gemeinsames Team der Ilmtal-Weinstraße und demonstrierte damit ein Zusammenwachsen der Landgemeindewehren. Zur Belohnung sicherte sich das Team gleich zur Premiere einen zweiten Platz.

Viel Hoffnung auf einen zweiten Platz hegten die Gastgeber aus Zottelstedt noch am Morgen mit Blick auf den finalen 6. Lauf im Thüringer Feuerwehr-Cup, der am Nachmittag ausgetragen wurde. Bei fünf Wertungsläufen zuvor konnten die Zottelstedter in diesem Jahr nicht nur zweimal den Sieg einfahren, sondern mit 21,36 Sekunden auch die beste Zeit unter allen Teams aufstellen. Am Samstag traten dann neun Mannschaften aus dem Freistaat gegeneinander an. Dabei konnte sich das Team aus Brünn den ersten Platz sichern. Die Zottelstedter kamen am Ende vor Gamstädt auf Platz drei.

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