Junioren-Weltmeister Max Barchewitz: „Ziemlich anstrengende Trainingseinheit – Holz hacken im Garten“

Geschwenda.  Ilm-Kreis-Sportler in Corona-Zeiten. Was sie tun, wie sie trainieren und was sie hoffen - Teil 1: Max Barchewitz (Eintracht Frankenhain)

Max Barchewitz bei der Junioren-WM Ende Januar in Lenzerheide. Er gewann den Titel.

Max Barchewitz bei der Junioren-WM Ende Januar in Lenzerheide. Er gewann den Titel.

Foto: Rolf Simeon / imago

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Durch Corona ist alles anders geworden. Das gesellschaftliche Leben kommt zunehmend zum Erliegen, nicht nur der Sport. Wir erkundigten uns bei Sportlern aus Vereinen des Ilm-Kreises wie sie mit diesen Problemen umgehen.

Biathlon-Junioren-Weltmeister Max Barchewitz ist zu Hause in Geschwenda. „Also unsere Saison ist ja noch zu Ende gegangen, wenn auch etwas plötzlich.“ Max Barchewitz, der für Eintracht Frankenhain startet, feierte Ende Januar seine bisher größten Erfolge.

Der 21-Jährige wurde in Lenzerheide Junioren-Weltmeister im Einzel über 15 Kilometer und holte auch noch Staffel-Silber. „Besser konnte das Jahr nicht beginnen, dann das! Nun hoffen wir alle, dass schnell wieder Normalität einzieht, wir uns alle bald auch wieder ungehindert bewegen können, gesund bleiben und jeder seinen Pflichten nachkommen kann.“

Auch Barchewitz muss sich trotz des vorzeitigen Saisonendes als Leistungssportler fit halten. „Natürlich trainiere ich etwas vermindert weiter und hatte gerade mit meiner Family eine ziemlich anstrengende Trainingseinheit im Garten, denn da gibt es ja bekanntlich im Frühjahr einiges zu tun. Bäume beschneiden, Holz hacken und hier und da was zusammenrechen. Ich war aber auch mit meinem Bruder sportlich unterwegs, mit dem Rad oder joggend durch den Wald.“

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