Futsal-Kreismeisterschaft: Jeweils ein Tor Unterschied

Ilmenau/Geraberg.  Futsal-Kreismeisterschaft, Vorrunde: Ilmenau, Stützerbach, Elxleben/Marlishausen und Lok/Motor Arnstadt weiter

Der Martinrodaer Marlon Brömel macht sich lang. Der Stützerbacher Felix Weidenbach (M.) hat ihn unterstützt von Christoph Werner gelegt. Das Spiel endete 2:2. Stützerbach wurde Turnier-Zweiter.

Der Martinrodaer Marlon Brömel macht sich lang. Der Stützerbacher Felix Weidenbach (M.) hat ihn unterstützt von Christoph Werner gelegt. Das Spiel endete 2:2. Stützerbach wurde Turnier-Zweiter.

Foto: Andreas Heckel

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Die Fußball-Hallenkreismeisterschaft nach Futsal-Regeln geht mit sechs Mannschaften aus dem Ilm-Kreis in die am Wochenende stattfindende Zwischenrunde. Nachdem sich Großbreitenbach und Eintracht Kirchheim schon zu Neujahr qualifiziert hatten, schlossen nun auch die restlichen Mannschaften unter anderem in Ilmenau und Geraberg die zehn Vorrundenturniere ab.

In Ilmenau setzte sich dabei der Kreisoberliga-Vorletzte Germania Ilmenau souverän durch. Nur zum Auftakt wurden sie vom letztjährigen Finalteilnehmer FSV 97 Stützerbach (Zweiter der 1. Kreisklasse West) mit 1:0 geschlagen. Das entscheidende Tor erzielte Eric Neumann. Es folgte ein 2:2 gegen Martinroda II und gleich danach eine 0:1-Niederlage gegen Witzleben. Dabei sicherte Stützerbachs Keeper Prokopovics nicht nur mit einem gehaltenen Strafstoß gegen Schmidt das Weiterkommen. Der Vorsprung auf die Kästner-Männer betrug in der Endabrechnung ein Tor! Das Stöckel-Team zieht neben Ilmenau in die Zwischenrunde.

Die Grohmann-Elf gewann gegen Witzleben 2:0 und Martinroda II 3:1. Warum bei den „Sandhasen“ kein echter Torhüter im Turniertor stand, dafür aber in Hildburghausen bei der Ersten gleich drei, bleibt ein Rätsel. Auch das kostete dem FSV das Weiterkommen. Sonntag in Geraberg schloss die Gruppe 10 die Vorrunde ab. Hier setzte sich der Spitzenreiter der 1. Kreisklasse West, Elxleben/Marlishausen, vor dem der Staffel Mitte, Lok/Motor Arnstadt, um ein Tor punktgleich durch. Das Spiel gegeneinander, dass die Arnstädter 2:1 gewannen, entschied da nicht einmal das Turnier. Lok/Motor gewann das Prestigeduell gegen den SV 09 Arnstadt II mit 2:0 deutlich, stolperte nur gegen Kreisoberligist Gräfenroda (0:3) – deren einziger Sieg.

Der SV 09 Arnstadt II gewann nicht ein Spiel, spielte nur gegen Gräfenroda 0:0. Ein Tor Vorsprung brachte Elxleben/Marlishausen um Antreiber Steven Eger den Turniersieg. 2:1 konnte Gäfenroda besiegt werden, 1:0 die 09-Reserve.

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