Kommentar: Regen oder Traufe

Marco Alles über die Wetterkapriolen beim Biathlon-Weltcup in Oberhof.

Marco Alles

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Das Wetter verlangt nicht nur den Biathleten, sondern auch den Oberhofer Weltcup-Organisatoren alles ab. Wieder einmal. Neben den „aufliegenden Wolken“ – den Begriff Nebel mag am Grenzadler keiner mehr hören – setzt der anhaltende Regen bislang allen Beteiligten am meisten zu. Und er erforderte Improvisationskunst. So wurde für den Männer-Sprint der Streckenverlauf kurzfristig angepasst. Aus der Skihalle holten die unermüdlichen Helfer Schnee, um die weggeschmolzene Auflage am Schießstand aufzufüllen. Und nahezu pausenlos gab es Ausbesserungen in der strapazierten Loipe.

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