Jenas Alexander Maul: Werden viel trainieren müssen

Der FC Carl Zeiss Jena verliert in Erfurt das Thüringenderby 0:3. Wir sprachen mit dem Jenaer Abwehrspieler Alexander Maul.

Sauer nach dem verlorenen Derby: Jenas Alexander Maul.  Foto: Tino Zippel

Sauer nach dem verlorenen Derby: Jenas Alexander Maul. Foto: Tino Zippel

Foto: zgt

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Warum haben Sie drei Gegentore in Erfurt kassiert?

Bei einem Standard rutscht ein Kopfball durch, der Erfurter war ungedeckt. Das darf nicht passieren. Zur Pause hatten wir besprochen, die Partie zu drehen. Mit dem 2:0 und der Roten Karte war das Spiel gegessen.

Was war vor der Roten Karte passiert?

Ich laufe nebenher, wundere mich, dass es Rot und Elfmeter gibt. Gesehen habe ich nichts.

Warum hat Jena zu wenige Chancen herausgespielt?

In der ersten Halbzeit waren wir optisch überlegen, hatten drei gute Chancen. Bei Freistößen setzen wir nicht konsequent nach, bei den Torschüssen treffen wir die Kiste nicht. Wenn du vorne keines machst, kannst du nicht gewinnen.

Wo sehen Sie Defizite in der Mannschaft?

Überall. Wir werden viel trainieren.

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